Im Gegensatz zu klassischen, oft intransparenten Versicherungskonstruktionen – bei denen infolge der geringen Rendite gepaart mit hohen Kosten ständig nachfinanziert werden muss und die Bilanz sich permanent verlängert – nutzen wir ein CTA (doppelte Treuhand) mit ausschließlich fondsbasierten Anlagestrukturen (Dachfonds mit 40 Unterfonds). Dies ermöglicht nicht nur eine signifikante Kostenreduktion auf der Ebene der GmbH (ein Buchungsposten durch den Dachfonds), sondern erzielt durch die direkte Investment-Strategie sowie die Nutzung der 80 % Teilfreistellung gemäß § 20 InvStG bei gleichzeitig minimalen institutionellen Fondskosten (ab 1,14 % Gesamtkosten nach BVI-Methode) die notwendigen Renditen, um die Zusage an den GGF dauerhaft zu erfüllen.
Implementierung einer außerbilanziellen fondsgebundenen Gruppen-Unterstützungskasse, beispielsweise 500 EUR – 1.000 EUR laufend als Grundversorgung des GGF. Tantiemenzusagen, auch hohe ab 50.000 EUR, sofern die unter allen Parametern zulässig sind, können in die Versorgung einbezogen werden. Dazu wird auf die Tantieme voll oder zum Teil im Jahr vor dem Entstehen verzichtet, eins zu eins per Direktzusage umgewandelt und in das CTA-Treuhandmodell eines führenden, bankunabhängigen Institutes überführt. Im CTA wird das Geld ausschließlich in Dachfonds mit 40 Unterfonds investiert. Die Gesamtkosten der Fonds sind dabei, je nach Fonds, ab 1,14 % bis 1,29 % (Gesamtkosten gemäß BVI-Methode) extrem günstig. Für den maximal möglichen Ertrag nutzen wir die 80-prozentige Teilfreistellung der Gewinne gemäß § 20 InvStG.
Das ist die insolvenzgeschützte Enthaftung und bilanzielle Bereinigung für bereits ausgezahlte Rückdeckungsversicherungen sowie solcher, die innerhalb von 6 bis 12 Monaten zur Auszahlung kommen. Das ist ein heikler Moment, denn falls zuvor ein wirksamer Insolvenzschutz über eine korrekte und stetig aktualisierte Verpfändung an den GGF bestand, so endet dieser spätestens sobald das Geld der Rückdeckungsversicherung auf dem Konto der GmbH eingeht. Wir überführen das beispielsweise auf dem Girokonto der GmbH parkende Geld per Aktivtausch in das CTA eines führenden, bankunabhängigen Institutes. Dort angekommen, wird im Investment-Depot des CTA der Rendite-Turbo gezündet, in dem wir auch hier die 80-prozentige Teilfreistellung des § 20 InvStG nutzen, um die Rendite des Fondsdepots zu maximieren.
Das strukturierte Teil-Liquidations-Protokoll für laufende Alt-RDVs, um die Handelsbilanz nach § 246 Abs. 2 HGB von Pensionsrückstellungen zu befreien, ohne biometrische Risiken, wie Witwenrenten oder Berufsunfähigkeitsschutz, zu gefährden. Überführung ungedeckter bzw. unterdeckter Pensionszusagen in das CTA eines führenden, bankunabhängigen Institutes. Wir prüfen bestehende RDVs auf Insolvenzfestigkeit sowie Einbringbarkeit in das CTA, stellen diese entweder beitragsfrei, bringen sie in das CTA ein oder führen eine Teilliquidation durch und bündeln die Liquidität im Investment-Depot des CTA. Dabei nutzen wir, wie in Methode 1, den 80-prozentigen Teilfreistellungs-Turbo des § 20 InvStG, um die Rendite des Fondsdepots zu maximieren.
Die strategische Zwischenparkung des Pensionskapitals im hochrentablen CTA-Depot zur Vorbereitung des Firmenverkaufs an Finanzinvestoren. Die GmbH wird sofort "Clean Net Result" banken- und käuferfähig, und beim finalen M&A-Deal wird das flüssige Kapital per Knopfdruck steuerneutral per Aktivposten Tausch in den Pensionsfonds geschiftet, um die PE-Gesellschaft vollständig rechtlich zu enthaften. Pensionszusagen sind oft das größte Hindernis bei einem geplanten Unternehmensverkauf oder einer Nachfolgeplanung, da sie für Käufer ein unkalkulierbares Bilanzrisiko darstellen. Die Julius Ice-Man Methode wandelt diese "Bilanz-Zeitbombe" in ein transparentes, voll ausfinanziertes Asset-Paket um. Durch die rechtliche Trennung vom operativen Betrieb wird das Unternehmen für Investoren bankfähig und attraktiv, da keine Nachschussrisiken für die Versorgung mehr bestehen.
Im Rahmen des laufenden Monitorings stellen wir sicher, dass das Deckungsvermögen im CTA-Depot stets mit der versicherungsmathematischen Verpflichtung korrespondiert. Im Gegensatz to starren Versicherungsgarantien ermöglicht das Investment-Depot eine dynamische Anpassung an die Inflationsrate und das Langlebigkeitsrisiko. Wir überwachen die Deckungsquote kontinuierlich, um sicherzustellen, dass das Kapital zum Renteneintritt punktgenau zur Verfügung steht (Sicherstellung der Finanzierbarkeit).
Die doppelte Treuhand fungiert als rechtliche Brandmauer. Sie schützt das Kapital nicht nur vor der Insolvenz der GmbH, sondern auch vor internen Zugriffen bei Gesellschafterkonflikten oder Managementwechseln. Das Kapital ist zweckgebunden "eingemauert". Eine Rückführung des Kapitals oder eine Auflösung der Sicherung ist rechtlich nur zulässig, wenn eine gleichwertige, insolvenzsichere Vorsorgelösung nachgewiesen wird. Damit ist Ihr Kapital auch bei einem späteren Gesellschafterwechsel oder strategischen Neuausrichtungen der Firma dauerhaft reserviert.